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Mitteilungen

Technische Untersuchung in den ehemaligen Deponien Brästenegg und Feuerwehrmagazin

Zurzeit werden im Kanton Aargau in den meisten Gemeinden ehemalige Kehrichtdeponien (Ablagerungsstandorte) auf der gesetzlichen Grundlage der Altlastenverordnung untersucht. In einer ersten Phase hat das Ingenieurbüro PORTA AG im Auftrag der Gemeinde bereits eine historische Untersuchung der beiden Deponiestandorte Brästenegg und Feuerwehrmagazin in Suhr durchgeführt. Diese historische Untersuchung zeigte, dass weitergehende Untersuchungen an den Deponiestandorten erfolgen müssen, um mögliche Einwirkungen der Deponien auf die Umwelt abzuklären.

Diese Untersuchungen erfolgen im Rahmen einer sogenannten technischen Untersuchung. Bei der technischen Untersuchung der ehemaligen Deponie Brästenegg werden Baggersondierungen im Deponiekörper durchgeführt. Bei der ehemaligen Deponie Feuerwehrmagazin hingegen werden Grundwassermessstellen eingerichtet. Die Dauer der Bohrarbeiten beträgt ca. 2 Tage. Die Beprobungen des Grundwassers erfolgen über mehrere Monate verteilt.

Im Feuerwehrmagazin werden zudem Gasmessungen vorgenommen. Zusätzlich wird im Aussenbereich des Feuerwehrareals die Bodenluft mittels Bohrungen beprobt.

Die Arbeiten werden nun durch die PORTA AG in Angriff genommen. Die Endergebnisse der Untersuchungen liegen frühestens im Dezember 2017 vor.

Aufgrund der Erkenntnisse aus den technischen Untersuchungen müssen das weitere Vorgehen für die beiden Ablagerungsstandorte definiert werden. Werden keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt festgestellt, können die Deponien unverändert belassen werden.

Die Kosten der Untersuchungen der Ablagerungsstandorte werden von Bund und Kanton mit gesamthaft 70 % subventioniert, unter der Voraussetzung der zeitnahen Erledigung.

Datum der Neuigkeit 14. Sept. 2017